Galerie

Und hier folgen die einzelnen Werke aus dem Zyklus „Die Goldene Stadt“:

Motiv 7 Himmlisches Jerusalem

„In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen. Sonst hätte ich Euch nicht gesagt: Ich gehe dort hin, um ALLES für Euch vorzubereiten. (Zitat aus der Bibel Johannes Kapitel 14,2: aus „Hoffnung für alle“)


Motiv 10 Sternentor 1 Mittelformat

Sternentore begegnen uns in vielen Kulturen und scheinen einst interstellare Transportmöglichkeiten geboten zu haben. Der Film „Stargate“ von Roland Emmerich macht diese Fiktion erlebbar.

Motiv 11: Bild Sternentor 2 Großformat;
gemalt auf handgeschöpftem Büttenpapier

Motiv 13: Die Wanderung

„Wo noch kein Wandrer gegangen
sich uns ein neues Reich erschloss
Die Felsen im Dämmerlicht hangen
das Ziel das Wolkenschloss.“

Motiv 15: Das Tor vor der Stadt

Das Bild ist eine Hommage an die Begegnung mit der nepalesischen Stadt Tengboche, der Stadt in den Wolken. Von dort hate ich den Blick frei auf die höchsten Berge der Welt.

Motiv 17: Überfahrt zwei Boote

Tief in meiner Seele schlummert eine Erinnerung an eine geistige Heimat. Ein Ort, zu dem wir einmal alle „heimkehren“. Das ist mein Glaube, ein Weiterleben nach dem Tod.

Motiv 14: Ankommen in neune Sphären
Motiv 16: Begegnungen auf dem Pilgerweg
Motiv 18: Begegnungen auf dem Pilgerweg 2
gemalt auf handgeschöpftem Büttenpapier
Motiv 19: Stadt mit Tor – dem Ziel ganz nahe

Hier folgen die einzelnen Werke aus dem Zyklus „Die Stadt in den Wolken“: Direkt nach meinen Nepalreisen brachte ich einige neue Motive auf das Papier, die meine Eindrücke aus dieser faszinierenden Welt verarbeiteten. Wieder beschreite ich symbolisch den Pilgerweg, wie wir ihn erlebt hatte, das Ziel, die goldene Stadt Shambala.

Motiv 2 „Stadt in den Wolken“

Unter der mythischen Stadt „Shambala“ versteht man ein legendäres, verborgenes Königreich, das man geographisch gesehen nicht wirklich zuordnen kann, in der Literatur werden als mögliche Orte die Wüste Gobi, das Pamir Gebirge oder die heutige Mongolei genannt.

Motiv 3 „Stadt in den Wolken“

In Shambala regieren der Tradition nach, 32 Könige. Der letzte von Ihnen wird am Ende des dunklen Zeitalters erscheinen. Das erinnert an das Finale der Offenbarung in der Bibel, Parallelen sind unverkennbar:
Er soll ein großes Heer anführen, die Mächte der Unwissenheit besiegen und eine neue Ära des Friedens und der spirituellen Erkenntnis herbeiführen.

Motiv 4: „Stadt in den Wolken“ Das Original ist verkauft.

Die Stadt in den Wolken, so wie sie in der Offenbarung des Johannes angesprochen ist, kann ich als Archetyp verstehen, ein universelles, aus dem kollektiven Bewusstsein stammendes Urbild. So spricht man bei einem Verstorbenen, dass er „heimgegangen“ ist. Ich habe diese Heimat durch meine Bilder sichtbar gemacht.

Motiv 8: „Stadt in den Wolken“  
Motiv 11: „Stadt in den Wolken“  

Das himmlische Jerusalem aus der Offenbarung des Johannes und die Stadt Shambhala aus der tibetisch-buddhistischen Tradition (vor allem im Kalachakra-Tantra) haben trotz unterschiedlicher religiöser Hintergründe einige bemerkenswerte Gemeinsamkeiten:
Himmlisches Jerusalem: Eine von Gott geschaffene, vollkommen gerechte und leidfreie Stadt.
Shambhala: Ein reines, harmonisches Königreich, in dem Weisheit und Mitgefühl herrschen.
Das himmlische Jerusalem „kommt vom Himmel herab“ – es ist nicht Menschenwerk.
Shambhala ist kein gewöhnlich zugänglicher geografischer Ort, sondern eine verborgene, höhere Realität, die nur spirituell Reife finden.
Beide Orte sind nicht einfach irdisch zugänglich, sondern gehören einer höheren Wirklichkeit an.

Motiv 15 „Stadt in den Wolken“
Motiv 19: Wandeln in den Buchstaben Gottes

„Ja, dieses Gesetz gilt, du sollst nicht gleichgültig sein. Nicht gleichgültig gegen die Menschen, nicht gegen die Tiere, nicht gegen die Pflanzen oder gegen den Planeten, nicht gegen Hunger und Leid, nicht gegen Kriege und Ungerechtigkeit, nicht gegen Umweltzerstörung und all die anderen Dingen, mit denen die Menschheit sich geißelt, die gute Nachricht lautet, dass Gott, wie immer Du Dir IHN vorstellen kannst, von seinen Schäfchen kein Heldentum erwarte, aber Gott möchte, dass die Menschen nicht länger so tun, als hätten sie mit den sämtlichen Problemen auf dieser Welt nicht das Geringste zu schaffen.“

Zitat aus dem Buch „Und Gott sprach, Du musst mir helfen!“ von Hans Rath